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Der Künstler der Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, genannt Willy Wiedmann ist in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard wie auch Klara Wiedmann geboren worden . Er war mit Ehefrau Hilda Wiedmann liiert sowie verfügte über 3 Kinder – Richard, Cornelia sowie Martin. Bereits als Kind hat Wiedmann Neugier an Kunst und Musik vorgewiesen. Im Alter von 5 Jahren konnte er schon Ziehharmonika, Flöte wie auch Violine spielen. Im Alter von dreizehn Jahren komponierte Willy Wiedmann sein 1. Menuett an der Kirchenorgel. Später studierte er Orchesterfach sowie Komposition an dem Konservatorium in Stuttgart. Letzten Endes wechselte Wiedmann jedoch ende der sechziger zum Studium nach Stuttgart, für Malerei an der Akademie der bildenen Künste. In dem Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., 3 Breuninger Großkaufhäuser hatte Willy Wiedmann künstlerisch angelegt, vier Kirchen kunstreich versehen, die 1. Vernissage Galerie an dem Jakobsbrunnen ebenso wie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Schreiber ebenso wie Illustrator sieben Lektüren, 10 Benefizveranstaltungen geführt, 500 Gedichte verfasst, eintausendfünfhundert Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 mehrere Künstler ausgestellt und eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Kunstwerke erstellt. Außerdem engagierte Wiedmann sich in mehreren Verbänden und Organisationen. Wiedmann war unter anderem Auktionator bei Benefizveranstaltungen, Kritiker sowie Mitglied in diversen Vereinen. In Form eines Privatlehrers lehrte er Prominente wie auch begabte und erfolgreiche Maler, wie bspw. Ute Hadam sowie Laleh Bastian., Willy Wiedmann ist keinesfalls ausschließlich prominent mit Hilfe der Austellungen der persönlichen Künste geworden, sondern ebenfalls als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, welche dieser selbst ausstellte. Willy eröffnete die eigene Galerie 1964, die dieser bis 1985 leitete. In der Beschäftigung als Kunstgalerie Betreiber arbeitete er mit großen Künstlern zusammen. Darunter waren Pablo Picasso, Salvador Dalí und Georges Braque. In der Sammlung präsentierte er 1966 als erster Dalis Bilder er. Es folgten zusätzliche Werke der Wiener Schule sowie vom südafrikaner Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach eigener Stellungnahme, der allererste Galerist in Europa, der Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika präsentierte., Trotz der Tätigkeit als Maler, Galerist, Komponist wie auch Musiker hatte Wiedmann stets nach wie vor zum schreiben seiner Bücher, Gedichte ebenso wie ebenso diverse Liedtexte. Im Ganzen schrieb er sieben Bücher, 500 Gedichte und diverse Liedtexte beziehungsweise Hörspiele. Die meisten Werke veröffentlichte Willy allerdings mit einem der vielen Pseudonyme, sowie bspw. „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Restaurant „Zickle“ benannt worden ist. Die anderen Künstlernamen lauteten: Marc Johann, Theodor Abtsfeld, George Yugone, Eugen von Engelsbogen sowie Allan Doe., Wiedmann hat jede gemalte biblische Szene mit einem Text bestückt. Er erläutert, um was es sich dabei handelt und was ein Leser auf dem jeweiligen Bild sehen mag. Diese geschriebenen Texte seien gemäß seinem Sohn vor kurzem in dem von Willys Koffern gefunden wurden. Der Sohn berichtet, nach dem Tod von Willy ihm klar wird, was dieser gewissermaßen erschaffen hat. Denn er hat die Bibel absolut nie jemanden zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin ist gerade dabei, das Werk von Willy bekannt zu machen. Dies probiert er, indem er die gesamte Bibel seines Vaters ablichten ließ, auf dass diese ebenso digital betrachtet werden können. Willy Wiedmann hat zu Lebzeiten keinen Verlag entdeckt, welcher sein Werk als Buch auf den Markt befördern wollte. Das Unternehmen von Martin brachte nun vor Kurzem die App wie auch die DVD der Wiedmann Bibel heraus. Bei der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Wenn man jedoch mehr von der Bibel sehen will, kann man sich eine personalisierte Autorisierung kaufen, welche einmalig geringer als 5 Euro kostet. Ein Bestandteil dieser Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Folgendes wird in dem Neuen Testament geschriebenen: Nach dem Lebensende wie auch der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte sowie Taten zu berichten. Da diese glaubten, dass das Ende der Erde kurz bevorstünde, hielten sie es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte aber keineswegs erforderlich, das auch schwarz auf weiß zu notieren. Als ihre Heiligen Schriftwerk verwendeten die 1. Christen erst einmal völlig selbstverständlich die des Judentums. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann entstanden die erzählenden Schriften, welche aber auf älteren, teils nur mündlich weitergeleitet, teils vorweg schriftlich fixierten, Überlieferungen aufbauen. In dem Mittelpunkt der neutestamentlichen Schriften steht jedoch generell der Informationsaustausch seitens Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart schuf Willy seinen persönlichen Malstil, den so genannten „Polykonmalerei“. Den stellte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart aus ebenso wie später weltweit. Aber blieb es nicht hierbei, dass er nur auf Leinwänden ebenso wie Blättern malte. Vor allem war Wiedmann besonders begeistert von der Kirchenmalerei. Er gestaltete wie auch bemalte insgesamt vier Kirchen stilvoll. Darunter befanden sich ebenso die Martinskirche ebenso wie die Pauluskirche. 1982 erstellte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile wie auch Laleh Bastian wie auch 2 Jahre später begann Wiedmann die komplette Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen., In der gemalten Version von Willy Wiedmann handelt es wie in der geschriebenen Bibel ebenso von dem alten ebenso wie den neuen Testament. Die Lektüren von dem alten Testamentsind in 4 Gruppen zusammengeführt. Zum einen die Gesetzbücher: Sie enthalten die fünf Bücher Mose. In ihnen wird die Geschichte Israels von den ersten Anfängen bis zu der Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten erläutert. Zum anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Sie erzählen die Vergangenheit Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zur Verbannung sowie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Außerdem handelt es von Lehrbüchern und Psalmen: Diese enthalten Weisheitslehren, die in eingänglichen Sprichwörtern oder ebenfalls in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben wurden. Auch existieren also noch die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Geschehnisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht in dem Jetzt an ebenso wie verkündigten Gottes Handeln bezüglich der Zukunft., In dem NT ist Josef aus Nazaret der Verlobte ebenso wie dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird als Bauhandwerker präsentiert wie auch daher in der christlichen Tradition als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das NT offenbart, dass Josef seitens den Einwohnern als Jesus Vater geschätzt wird. Lukas und Matthäus andererseits erläutern, dass Josef bloß der gesetzliche und somit keineswegs biologische Vater ist, da dieser keineswegs mittels menschlicher Zeugung, stattdessen anhand der Wirkung von dem Heiligen Geistes entstanden ist. Dem folgt die kirchliche Lehre von der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo dieser sich bis zum Lebensende des Herodes aufhielt.

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