Dresden Innenstadt Attraktionen

Die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit innerhalb der Landeshauptstadt Sachsens: die Frauenkirche . Der barocke Kuppelbau ist das Symbol vom Wiederaufbau des Dresdner Zentrums nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Der Neuaufbau dauerte von 1994 – 2005 an und seine Ausgaben lagen bei etwa 131,1 Mil. Euro.

Ob bloß für ein Wochenende bzw. eine komplette Woche – jede Person, die in Dresden ist, sollte mindestens ein paar reizvolle Sehenswürdigkeiten gesehen haben.

Durch den 2. Weltkrieg erlitt jene Gemäldegalerie allerdings etliche dramatische Fehlbeträge: 1963 waren es über zweihundert vernichtete und 507 verlorengeganene Kunstwerke. Jener wesentlicher Bestandteil der Gemälde wurde aber noch im Verlauf des Weltkriegs abgepackt, versteckt sowie folglich geschützt.

Innerhalb der Sempergalerie von dem Zwinger ist die Gemäldegalerie Alte Meister.Ein Trip dahin rentiert sich: diese in etwa Kunstsammlung gibt einem Impressionen der Renaissance-Epoche, mittels italienische Kunstwerke aus dieser Epoche, jedoch ebenfalls niederländische sowie flämische Maler gehören zu den
Schwerpunkten dieser namenhaften Kunstsammlung.

Ausschließlich ein paar Meter von dieser Galerie entfernt ist das Opernhaus Semperoper. Das Opernhaus, in der Altstadt Dresdens, liegt ebenfalls nah von jener Frauenkirche. An dem historischen Tag: 13.02.1985 stand die Semperoper nach vielen Hürden zum Schluss fest auf dem Dresdner Erdboden, jedoch fügte die Überschwemmung der Elbe in 2002 der Semperoper eine Schädigung von etwa 25 Mill. Euro zu.

Der Zwinger ist eins der berühmtesten Barockbauten in Deutschland und abgesehen von der Frauenkirche möglicherweise das bekannteste Baudenkmal der Stadt Dresden.
August der Starke entschied sich um 1800 seine Stadt durch ein neues architektonisches Bild so zu formen, dass dies den führenden Leitbildern aus Frankreich & Italien entsprechen würde & ließ den heutigen „Zwinger“ konstruieren, der heutzutage für Musikkonzerte, Kunstgalerien (z. B. Sammlung „Alter Meister“, ) beziehungsweise Vernissagen dient.

In der Frauenkirche in Dresden besteht die Möglichkeit, Besichtigungen und Führungen mit zu machen und sofern Sie den Wunsch haben, sich trauen zu lassen, können Sie sich auch dort vermählen.

Ein erste Aufbau der historischen Kirche erfolgte bereits im achtzehnten Jahrhundert. Zu dieser Zeit hieß sie noch Unserer lieben Frauen, danach aber wurde aus dem Namen schlicht und einfach Frauenkirche. Es gibt in der Bundesrepublik etwa 40 Frauenkirchen, jedoch auch in anderen Ländern sind sie nicht unbekannt.
In Frankreich beispielsweise nennt sich diese Frauenkirche „Notre Dame“, d. h. Unserer Frau & verweist auf Maria, die Mutter Jesu.

Schon zwölf Wochen danach eröffneten Balletttänzer vom Semperoper Ballett sowie die Staatskapelle von Sachsen die Spielzeit durch die Balletstücken, z. B. den Schwanensee.
Die Semperoper offeriert (Nacht-, Architektur-, Ballett-, Anekdoten-, Skandal-, Kinder-/Familien-/Schüler-)führungen, Semperopernbälle, Balletaufführungen, Gestaltung der Programme, und ebenso Schnitzeljagden für Kinder an.

Falls Sie an der Historie und Ästhetik Dresdens interessiert sind, kommen Sie doch einfach mal vorbei.

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