Dresden Sehenswürdigkeiten Rundgang

Wer ein wenig mehr Zeit besitzt, lockt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, der der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der Elbschlösser bzw. der botanischen Gärten an der Elbe. Nicht weit außerhalb von Dresden liegen die Elbauen, die bspw. während einer der populären Flussreisen bestaunt werden dürfen.

Im hinteren Teil der Kathedrale befindet sich der Stallhof, wo damals Ritterspiele stattfanden & der heutzutage überwiegend für gesellschaftliche Zwecke genutzt wird. An der Außenseite ist die interessanteste Attraktion von Dresden befestigt: Der Fürstenzug. Auf 20.000 Porzellanfliesen werden 35 Könige, Kurfürsten & Markgrafen wie auch 59 Forscher, Künstler, Handwerker und Bauern sichtbar, welche die Stadthistorie von Dresden illustrieren. Um mehr darüber zu erfahren, empfiehlt es sich bei einer Stadtrundführung teilzuhaben.

Auch entwickelte sich in Dresden eines der wichtigsten Stücke der deutschen Literaturgeschichte, „Ode an die Freude“, von Friedrich Schiller, welches heute den Liedtext der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr jährte sich die Schlacht zu Leipzig im Rahmen aller Befreiungskriege gegen Napoleon zum 200. Mal. Im Zuge dessen ereigneten sich zahlreiche Sonderausstellungen. Während des 2. Weltkriegs wurde die Dresdener Innenstadtknapp vor Kriegsende anhand Brandbomben der Alliierten fast vollends zerbombt. Im Verlauf der DDR wurden berühmte Sehenswürdigkeiten z. B. Dresdens Semperoper viele Jahre lang erneut rekonstruiert, ausschließlich die Dresdner Frauenkirche blieb als Monument auf dem Stadtplatz. Die STadt gilt als Paradebeispiel erfolgreicher Restauration; weite Teile von Dresdens Kernstadt stehen unter Denkmalschutz.

Ein Stück weiter, am Neumarkt, liegt unsere Frauen Kirche, welche nach ihrer Zerstörung während des 2. Weltkriegs und der erfolgreichen Rekonstruktion, welche nur 2005 beendet worden konnte, weltweit als Symbol für Frieden gesehen wird. Inzwischen darf das Gewölbe erneut bestiegen werden & offeriert eine tollen Aussicht über die restaurierte Altstadt. Professionelle Stadtführerr erzählen im Verlauf der Öffnungszeiten mit begeistert über die Historie der Kirche. Rund herum um sie bilden sämtliche nach der Zerstörung erneut gebauten Häuser im Jugendstil vor allem bei sonnigen Klima einen wunderschönen Rundblick für Besucher. In der Nähe vom Stadtplatz befinden sich eher kleine Gassen mit Lokalitäten, welche zum Verweilen einladen. Hier kann man neben ’nem kühlen Bierchen bzw. Rotwein, der traditionellen Thüringer Bratwurst bzw. einer köstlichenGurkensuppe auch tropische Leckereien probieren.

Dresden Sehenswürdigkeiten

Die Elbflorenz wurde in dem 13. Jahrhundert erstmalig aktenkundig erwähnt & zeichnete sich schon im Mittelalter durch seine kulturelle Relevanz für die Gegend aus. Unter Kurfürst Moritz I. wurde die links an der Elbe gelegene sowie die rechts an der Elbe gelegene Stadt zu dem heute bekannten Dresdner Stadtzentrum vereint. Den Dreißigjährigen Konflikt überdauerte die Stadt fast unversehrt, jedoch löschte die Pest während der Zeit die Mehrheit der Population aus. Gleichwohl die Wirtschaft nach der dunklen Zeit lang stagnierte, entstanden wichtige Bauwerke, welche im Verlauf des großen Feuer im Jahre 1686 gemeinsam mit bedeutenden Teilen der Dresdner Altstadt vernichtet wurden. Nach jahrelangen jahrelangen Wiederherstellung wird dieser Ortsteil bis dato als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erlangte Dresden seine bis auf den heutigen Tag anerkannte kulturelle Bedeutsamkeit.

Symbol und gleichzeitig Spaziermeile wäre Zwinger. Er gilt als bedeutendster altbarocker Bau der Stadt. Der Hof ist prunkvoll hergerichtet sowie lockt vor allem in dem Hochsommer Dresdner und Besucher gleichartig an. Der Zwinger, welcher eigentlich die Orangerie der Fürsten war, verfügt heutzutage über die Meißner Sammlung aus Porzellan, die Rüstkammer, die „Alte Meister“ sowie einen Physikalisch-Mathematischen Saal.

Die erstklassigsten Sehenswürdigkeiten Dresdens scheinen mit Abstand sämtliche in der Architektur beeindruckenden Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, durch der bspw. das Unternehmen Warsteiner jahrelang geworben hat. Das seitens Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts gestaltete Gebäude bietet heutzutage Pltz für die Sächsische Staatsoper ebenso wie die Sächsische Staatskapelle Dresden und beherbergte 2013 rund dreihundertausend Zuschauer zu mehr als 750 Veranstaltungen. Dieses Bauwerk ist dem Stil der italienischen Frührenaissance gemäß gebaut und galt schon inlanger Zeit als eins der attraktivsten Theaterhäuser Europas. Mittlerweile ist dieser aufgebaut aus jener historischen Rotunde und einer angehängten modernen Errichtung, welche für die Proben benutzt wird. Abgesehen von dem monumentalen Äußeren imponiert das Bauwerk ebenfalls durch die üppig eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin lohnt sich somit auf jeden Fall,

Gegenüber des Bauwerks liegt eine beeindruckende Kathedrale, die größte ihrer Art in ganz Sachsen. Es ist das jüngste Barockbauwerk der Dresdener Altstadt & ist auch aus Sandstein gebaut. Es ist duch zahlreiche Steinfiguren verschönert und in dem Inneren befinden sich das Überbleibsel ehemaliger Fürsten, unter anderem auch das Herz von August, dem Starken. Die Kirche ist seit 1980 die Kathedrale vom Bistum Dresden Meißen.

Die Florenz des Nordens ist die an der Elbe liegende Landeshauptstadt vom Bundesland Sachsen und das zweitgrößte Städtchen da nach Leipzig. Wissenschaftliche Nachforschungen lassen annehmen, dass sich in der Stadt schon während der Urzeit Menschen befanden. Aufgrund der neobarocken & mediterranen Bauart wird die Stadt oftmals ebenfalls als Elbflorenz bezeichnet. 2004-2009 ist die Stadt außerdem als Weltkulturerbe ausgezeichnet gewesen.

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