Ganzkörpermassage für die Frau

Dabei werden mithilfe von Druck-, Zug- und Dehnungsreiz das Stützgewebe, die Muskeln und die Hautoberfläche beeinflusst.

– Haut und Bindegewebe zu stimulieren
– Durchblutung lokalzu erhöhen
– Heilung von Wunden zu verbessern
– Stress zu reduzieren
– Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
– Pulssequenz ebenso wie Blutdruck zu mindern
– psychische Entspannung
– Schmerzlinderung
– die Muskeln zu etspannen
– Zellstoffwechsel innerhalb des Bindegewebes zu verbessern
– Lösung von Verklebungen
– auf innere Organe einzuwirken

Der Begriff Massage stammt entweder von den Arabern („berühren“; „betasten“) beziehungsweise aus dem Altgriechischen (kauen; kneten). Man nimmt an, dass die gezielte Anwendung von Massagen als Heilverfahren in Asien sowie in Ostafrika ihre Wurzeln hat.

Jene schwedische Wellnessmassage war die erste Massageform, die heute noch immer von Zahlreichen benutzt wird. Massagen werden angewandt für:

– Direkte Massage (Bürstenmassage, schwedische Massage etc.)
– Reflektorische Massage (, …)

Die Grifftechnik einer direkten Wellnessmassage wird seit Jahrzehnten global von Masseuren/innen, Heilpraktikern/innen sowie Physiotherapeuten/-innen angewandt. Anzeichen für jene Massageart sind Verspannungen, Muskelverhärtungen, posttraumatische Änderungen, allerdings auch Krankheiten vom Bewegungsapparat. Nackenschmerzen zum Beispiel werden durch die klassische Körpermassage erfolgreich gemindert.

Wellness repräsentiert selbstverständlich noch zahlreiche weitere Methoden, sich gut, fit und gesund , aber die Wellnessmassage ist wohl am erfolgreichsten. Allerdings sollte man beurteilen, ob die Massage wirklich richtig für einen wäre, weil gelegentlich kann diese ebenso das Gegenteil erzeugen , d. h. alles verschlimmern. Grundsätzlich ist eine Wellnessmassage aber ziemlich gesund für Körper & Gemüt.

Die Bezeichnung „wellness“ ist englisch & bedeutet Wohlfühlen. Diese hat sich zu der neuen Gesundheitsbewegung entwickelt, weil bereits 1970 ist es als gesundheitsstärkende Prozedur anerkannt & wird u. A. in folgenden Bereichen angewandt:

Sobald einer die Benennung Massage hört, dann denken viele immerzu auf Anhieb an das „Rückenkneten“. Dabei gibt es viel mehr Varianten und Formen von Massagen. Folgende sind nur Überbegriffe, die sehr viele Massagearten beinhalten:

Aufgrund des Druck auf Arme & Beine kann es bei Krampfäderchen zu einem Blutpfropf – etwa einem Blutgerinnsel – kommen.

Diese klassische Massage umfasst 5 Grifftechniken, welche regulär durchgeführt werden:

– vorsichtige Handhabung mitsamt Alkohol, Kaffee und Zigaretten sowie der Natur
– bewusste Ernährungsweise: ganzheitlicher Umgang mit Nahrungsmitteln
– psychisch: Stress- besser gesagt Entspannungsmanagement d. h. Massagen, Sauna, Meditieren …
– viel Bewegung

Schon dereinst besaß die Massage eine wichtige Funktion, diese wurde zu der klinischen Rehabilitation bei den Gladiatoren benutzt. Später aber verlor der Westen die Neugier an Massagen & weiteren Therapiemaßnahmen, erst gegen Ende des Mittelalters ist es in der Medizin abermals interessant geworden.

Wellness umfasst allerdings äußerst viele Prozeduren, welche gleichwohl für all dies stehen. Eine Technik wäre bspw. die Wellnessmassage.

Aber muss man Massagen vermeiden – egal, welche Art -, wenn man eine akute Infektion hat; hierzu zählen Erkrankungen der Gefäße und von Fieber begleitete Krankheiten, weil als Folge ist das Immunsystem zusätzlich beansprucht und belastet. Bei Hauterkrankungen ist es nachteilig, massiert zu werden, weil sich jene Krankheit durch den Kontakt noch weiter verschlechtern oder der Masseur sich anstecken kann.

– Streichung (Effleurage)
– Knetung (Petrissage)
– Friktion (Reibung)
– Klopfung (Tapotement)
– Vibration (Erschütterung)

Chinesische Massage

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