Lerncoaching

Das „Lerncoaching“ wird für Menschen die zur Schule gehen immer wichtiger um die eigenen Ergebnisse zu optimieren. Oft wird Lerncoaching teure Nachhilfestunden unnötig machen und bringt die Schüler enorm voran. Da vielen Menschen effektives lernen nicht beigebracht wird und sie deshalb von Zuhause nicht richtig üben können sollte es neben der Schule passieren. Viele Räumlichkeiten in denen Nachhilfe angeboten wird aber ebenfalls eigene Räumlichkeiten bieten Lerncoaching an und haben mit ihrem Konzept viel Erfolg, weil es den Schülern entsprechend den Wünschen hergerichtet die Option gibt ihr Pauken zu verbessern und nicht nur auf einzelne Themen zugreift die dann immerhin in diesem Bereich weiter ausgeweitet werden können jedoch im Zweifelsfall nicht wirklich genutzt werden können, weil der Schüler oder die Schülerin sie zwar in den Grundsätzen nachvollziehen kann aber diese nicht wirklich anzuwenden weiß.

Für viele Studenten ist das üben im Vorfeld einer Klausurr der blanke Horror. Wenn sie bei sich sind, werden sie sehr leicht abgelenkt und haben keine Chance sich fokussiert zu fokussieren. Genau dieser Umstand wird unter anderem beim „Lerncoaching“ bekämpft. Die Lerncoachs eine große Menge an Konzepten erfunden wie man richtig lernt und eben diese werden den Lernenden gezeigt. Auch das Interesse ist sehr wichtig. Für die Schüler fehlt einfach die Lust am Lernen, selbst wenn sie das Thema selbst gut finden. Mit mehreren Sitzungen wird die Lust probiert zu regenerieren. Senn von dem Zeitpunkt an vom dem jemand mit Interesse übt, bringt es einfach viel mehr und das Gehirn mag deutlich mehr speichern.

In der Regel findet vor dem eigentlichen „Lerncoaching“ ein Kennenlernen mit den Trainern statt. Hier wird dem Coach erzählt was genau die Probleme sind und was verbessert werden soll. Die Coaches entwickeln damit maßgeschneidert auf den Schüler angepasste Techniken zum besseren Lernen.

Diese Wege sind sehr breit gefächert und befassen sich mit verschiedenen Facetten. Anhand dieser Themen wird ein Plan für den Lernenden entworfen.
Man beschäftigt sich zum Beispiel mit Faktoren die die Konzentration stören wie das Mobiltelefon oder der Computer, die während des übens auf alle Fälle ausgemacht werden müssen. Zudem existieren etliche Strategien, welche zu wirklich wirkungsvollem üben resultieren. Das einfache Durchlesen der Zettel reicht zum Beispiel nie wirklich aus und darf nur der Beginn für ein effektives Lernen sein. Das Schreiben eigener Zettel hilft deutlich mehr und bringt den Schüler dazu sich das Verstandene auch wirklich merken zu können.

Darüber hinaus wird den Schülern erzählt wie sie ihre Zeiteinteilung vorteilhaft planen und dadurch nicht viele Stunden ohne Pause üben und letztendlich nicht viel behalten.
Ein wichtiger Schwerpunkt ist ebenfalls auf Methoden zur inneren Entspannung und tiefer Konzentration, welche von Lerncoachs ausgearbeitet wurden. Hier gibt es viele verschiedene Strategien die von Mensch zu Mensch anders benutzt werden können und ihre Arbeit deutlich erleichtern.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Angst vor Arbeiten und Blockaden, die vom Gehirn gemacht werden und den Schüler nicht zum lernen kommen lassen, die zahlreiche Schüler förmlich jagen. Diese werden mit Hilfe hochentwickelter Strategien, die meditative Züge annehmen, komplett zersört helfen den Lernenden auf jeden Fall ihre Ängste weg zu werfen und mit Lust die Klausur zu schreiben.

Das „Lerncoaching“ bewegt sich auf einer Linie zwischen Therapie und Schülerhilfe und kann einigen Menschen die Schulzeit merklich erleichtern.