Schlechter WLAN Empfang

Gebraucht wird dazu bloß ein WLAN-Router, dieser ist in vielen Häusern schon vorhanden ist jedoch auch an zahlreichen frei zugänglichen Plätzen wie Bars, Bahnhöfen und Airports oder auch in manchem Autobus findet man immer häufiger WiFi-Hotspots. Mit denen sich das Smartphone leicht und problemlos vernetzen lässt.
Aber leider hat man immer öfters mehr schlechten als guten oder gar keinen WLAN-Empfang. Dass das laden von mobilen Informationen so gut wie unmöglich macht beziehungsweise den Handy Anwender zur Weißglut treibt weil die Daten überhaupt nicht bzw. bloß teilweise angezeigt werden und dadurch das surfen in dem Web nahezu unmöglich macht.

Da ist man immer erstaunt aus welchem Grund der Rechner einen besseren Empfang hat wie das Smartphone wobei beide doch über den identischen Wireless Lan-Router gehen. Etliche hinterfragen sich folglich aus welchem Grund sie so einen miesen WiFi-Empfang für ihr Smartphone haben. Das kann an dem Platz des Routers liegen, weil dieser zumal optisch wenig hergibt stellen etliche den Router oft in Ecken, hinter Schränken,hinter oder unter dem Möbillar oder gar in den Keller, damit dieser für die Glubscher absolut nicht zusehen ist. Aus diesem Grund wird der Radius des Signals dramatisch begrenzt das könnte das zur Folge haben das in einigen Räumlichkeiten in der Wohnung überhaupt kein Empfang ist oder die Übertragungsgeschwindigkeit so gedrosselt ist daß diese von dem eigentlichen Optimalwert weit entfernt ist.
In dem Fall muss man den Aufstellungsort vom Routers derart verändern daß der frei von allen Störungsquellen ist. Bevorzugt muss der WLAN-Router zentral in der Wohnung stehen, denn sogar Zimmerwände sind fähig das WLAN-Signal schon um einiges zu schwächen. Vorzugsweise positioniert wird der Router auf einem erhöhten Ort hierdurch können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Raum ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er in Schränken und in erster Linie nicht hinter metallischen Objekten wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Schrank aus Metall positioniert sein, da Metall die Ausbreitung des Signals abschwächt. Weitere elektrische Geräte sind Imstande das WLAN-Netz auch zu behindern. Aus diesem Grund darf der Router nicht in der Nahen Umgebung von elektronischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babyfons und Bluetooth-Geräten stehen, weil die laufen im Regelfall auch auf der gleichen Signalfrequenz von 2,4GHz. Allerdings auch die WiFi-Netze der Anwohner können stören, weil die Zahl der wenig verwendeten Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sein können. Auch das Dasein großerPflanzen in dem Raum kann die Wireless Lan-Sendefrequenz ebenfalls ein wenig beeinträchtigen. Dies liegt am enormen Wassergehalt der Pflanzen, denn WiFi funkt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von Wasser, das heißt das ebenfalls feuchte Zimmerwände ein wahrer Wireless Lan Killer ist. Ebenfalls darf ein WLAN-Router nicht hinter der Nasszelle platziert werden, weil Metall sowie Wasser stören und in der Wand im Regelfall Wasserrohre verlaufen.

Auf Achse sowie auch Zuhause kann jeder sein Handy schnell mit der passenden App oder wenn es bereits die Android Version 2.2 Froyo hat bzw. mit dem aktuellen Betriebssystem iOS7 in einen mobilen Wireless Lan Hotspot zu verwandeln und so sein Computer, Tablet sowie den IPod, wie auch zusätzliche Smartphones zu verbinden damit man gleich darauf los zu surfen. Es sollte darauf geachtet werden, daß der WiFi-Hotspot entsprechend nach der Inanspruchnahme wieder beendet werden muss, damit man die Laufzeit des Akkus schont. Es muss einem auch klar sein, daß sich das Volumen der Daten erhöht und abhängig vom Mobilfunkvertrag schneller ausgereizt wird.

In der aktuellen Zeit der eigentlich bereits multifunktionalen Mobiltelefone ist eine gute WiFi-Anbindung zum Vorteil für jeden der keine Flatrate besitzt beziehungsweise für Dauer Internetnutzer und zum Vorteil für sämtliche Allnetflat-User dessen Datenvolumen bereits gänzlich ausgelastet ist sowie zur Verlangsamung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. erforderlich, weil sonst wird die Internet Verwendung rasch zur Falle der Kosten.

Die richtige Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei einem Radiogerät auch schon wunder erzeugen, weil sind die Antennen – bei neueren Routern 3 Stück, in eine Richtung ausgerichtet, kann daß die Verbreitung vom WiFi-Netzes herabsetzen. Im Grunde sollten die Antennen immer von sich wegzeigen bspw. Eine Antenne senkrecht nach oben, die andere waagerecht zur Seite und waagrecht entsprechend nach Vorne. Dies führt folglich zu einer gleichmäßigen Ausbreitung des WLAN-Netzes. Natürlich kann jeder ebenfalls auch selbst damit experimentieren und die Antennen Position so verändern bis es zu einer denkbaren Empfangsverbesserung kommt. Ansonsten kann man für viele Router Modelle zusätzlich leistungsfähigere Antennen in dem Fachmarkt erwerben. Den größten Fehler den man machen könnte wäre den Schalter an dem Router nicht zu betätigen welche die Wireless Lan-Verbindung aktiviert und sich dann fragen wieso keine Verknüpfung erstellt wird. Eine andere Option bei Problemen sowie Unterbrechungen mit dem Empfang könnte die aktivierte Zeitschaltuhr sein. Falls die Zeit vorüber ist beendet der Router die Wireless Lan-Verbindung. Das spart zwar Strom aber für unwissende ein echtes Problem, was sich jedoch einfach beheben lässt, da man die Zeituhr individuell anpassen kann.

Surft irgendjemand allerdings in der Gartenanlage beziehungsweise vor der Tür stößt die Reichweite vom WLAN-Netzes häufig an die Schranken. Häufig reicht da schon eine Verringerung der Distanz von dem Router zum Empfänger um wenige m für ein merklich flüssigeres Surferlebnis.

Etliche benutzen WiFi um eine noch einmal höhere Geschwindigkeit beim surfen zu erlangen ohne zusätzliche Zusatzkosten bzw. nach sehr preiswerten Gebrauchsmöglichkeiten mit seinem Smartphone beziehungsweise Tablet zu haben. Das rentiert sich besonders beim Herunterladen von großen Mobile Apps wie z.B. größeren Spielen beziehungsweise Navis zahlreichen Downloads pro Tag. Wie auch bei dem schauen von Videos bzw. von gesamten Videos über das Web und bei dem Dauer Internetnutzen.

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