Semperoper Dresden

Seit 2006 ereignet sich jedes Jahr der „Dresdner Opernball“, bei welchem die Bestuhlung zum Teil entfernt wird und auf diese Weise eine pompöseFeierlichkeit ermöglicht wird.

Selbst die Queen Silvia von Schweden war dieses Jahr anwesend und stellt sich damit zu anderen in aller Welt bekannten Berühmtheiten.

Als Vorgängerbau der Semper Oper bezeichnet einer das Opernhaus an dem Dresdner Zwinger, das von 1719 – 1849 existierte sowie bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt wurde. Im Jahre 1839 begann die Konstruktion von der Semperoper, die vom Architekt „Gottfried Semper“ als nagelneues adeliges Theater errichtet wurde. Dieser Rundbau besaß die Gestaltung italienischer Frührenaissance und ist äußerst zügig größtenteils durch seine atemberaubende Ästhetik bekannt geworden. Während eines Brands ist jenes Gebäude im Jahre 1869 vollständig vernichtet worden.

Schon vier Wochen nach diesem großen Brand starteten Bauarbeiten für ein Theater, das bereits nach 1,5 Monaten fertig gebaut worden ist & Platz für 1800 Gäste bereitstellte.

Seit dieser Zeit ereignet sich die Veranstaltung alljährlich samt 2.300 Besuchern in dem Opernhaus & mit bis zu 12.000 Besuchern auf jenem Vorhof & wird alljährlich durch zahlreiche Prominente wie z. B. Helene Fischer und Jan Delay musikalisch untermalt.

Das Highlight des Semper Opern Balls ist jährlich eine Ehrung des St. Georgs Ordens, der in dem Bereich Kultur, Sport und Politik vergeben wird.

Nach dem 2. Weltkrieg organisierten anfangend 1946 – 1956 Bauarbeiten wie auch konzeptionelle Studien von 1969 bis 1976 die Sanierung. Schließlich wurde in dem Fall das Fundament für die dritte Dresdner Semperoper unter der Leitung vom Architekten „Wolfgang Hänsch“ gelegt. Der Bau wurde nach den Plänen Sempers erneut aufgebaut & es wurden noch einige Einzelheiten wie der Übungssaal dazu errichtet. In dem Jahr 1985 wurde unsere Dresdener Semperoper mit der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber abermals eröffnet. Nach der Wende erhielt jene Staatsoper die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird so bis heute erhalten. Bei den schwerwiegenden Hochwassern in dem Jahr 2002 gab es einen Schaden von 26 Millionen Euro.

Die Dresdener Semper Oper gilt als eines der überwältigenden, geschichtsträchtigsten und wesentlichsten Bauwerke in Dresden. Mit der Zeit wurde die Dresdener Semperoper 3 Mal erneut wiederhergestellt.

Im Jahre 1870 wurde dann schließlich der zweite Bau des Sächsischen Hoftheaters angefangen. Weil Gottfried Semper aber 1850 an jenen großen Maiaufständen teilgenommen hat, durfte er sehr lang nicht Sachsen betreten & durfte aus diesem Grund nur durch den Druck der Bewohner aus dem Ausland mitwirken. Der Sohn „Manfred Semper“ übernahm deshalb die Führung vom Bau an dem Dresdner Theaterplatz. Zum Ende des zweiten Weltkriegs wurde die Semperoper in den Luftangriffen auf die Florenz an der Elbe erneut zerstört.

Die Semper Oper ist mittlerweile durch die riesige Bandbreite an Stücken sowohl im Bereich Ballett wie ebenfalls Oper eines der bedeutsamsten Institutionen in Deutschland & definitiv in Dresden.

Letztes Jahr wurde in der Stadt vorwiegend dem Komponisten Richard Wagner gewidmet; alles wegen des zweihundertsten Geburtstags. Wagner selber arbeitete lange in Dresden, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof und betreute die heutige Dresdner Sächsische Staatskapelle. Für ihn wurden etliche seiner Stücke, wie zum Beispiel „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt & ebenfalls ein paar Werke z. B. „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Richard Wagner in seiner Zeit sehr bewunderte.