Sehenswürdigkeiten in Dresden

Wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist sowie an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. An diesem Ort werden heimische sowie exotische Accessoires in großer Auswahl angefertigt allerdings auch andere kleine Läden und unterschiedliche Bistros sind hier in den ausgefallenen Passagen zu finden. Für bummeln in Dresdens teuersten Einkaufsstraßeist das Barockviertel der passende Ort. Das Viertel lädt außerdem mit den vielen Galerien, Museen und dem weltberühmten Canaletto-Blick vom Elbufer zu einem Besuch ein. Wer Erlebnis, Kunst, Einkaufsbummel und Gastronomie miteinander verbinden möchte ist hier absolut richtig und wird auf den Geschmack kommen.

Jeder der es lieber an das rechte Elbufer zieht wird nicht als zu frustriert sein. Die Dresdner Neustadt ist zwar nach wie vor in dem Schatten der prächtigen Barockhäusern der Altstadt jedoch offeriert diese eine Menge an Touristenattraktionen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Museums Fans vermögen sich im Japanischen Palais prompt über 3 unterschiedliche Museen erfreuen. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden an diesem Ort ihr zuhause und offerieren ein erstaunliches Programm. Nicht nur für Militär interessierte ist das Militärhistorische Museum ein muss. Es verzückt nicht nur durch seine Architektur statt dessen ebenso mit seinem neuem Konzept, das nicht nur rund achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte enthüllt, sondern sich auch mit den Ursachen und Folgen seitens Krieg und Gewalt beschäftigt.

Das vermutlich bekannteste Gemäuer in Dresden ist der Zwinger. Er gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Stadt. Dieser beinhaltet jede Menge Museen wie bspw. die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematische-Physikalischen Salon. Die großzügige Anlage ist vollständig betretbar und lädt durch ihre Rasenfläche und Springbrunnen und zahlreichen Sammlungen zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem berühmtesten Platz Dresden steht dem Neumarkt, gilt als Symbol für Frieden und Toleranz. Die uneingeschränkt begehbare Religionsgemeinschaft strahlt mit ihren zahlreichen Veranstaltungen wie bspw. Musikveranstaltungen, Abende der Literatur sowie Gottesdiensten. Durch den historischen Ambiente der originalgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Wänden stellt der Neumarkt eine Kombination aus Tradition und Elegante da und lädt so zum bummeln und shoppen ein.

Wer es gerne bunt und farbenfroh mag und die Vielfalt zum ganzen Barock in der historischen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage bestens aufgehoben. Diese begeistert nicht nur mithilfe ihrer farbenprächtigen Wände, den Regenwasserspielen und den fünfverschiedenen Themenbereichen die an die Elemente angepasst sind, sondern punkten auch mit den vielen Restaurants, Cafés, Galerien und Kunsthandwerkläden.

Jeder der von dem ganzen Trubel der Stadt genug hat und dementsprechend nach einem Ort der Ruhe sucht, könnte im Großen Garten all seine Gedanken bei einem kühlen Getränk in einem der zahlreichen Biergärten oder Bistros für einen Moment vergessen. Darüber hinaus bietet der Garten noch ein Parkschauspielhaus sowie eine Open Air Bühne sowie den Gondelteich. Wer den Großen Garten absolut nicht fußläufig erforschen möchte kann auch die Parkeisenbahn nutzen. In der Grünanlage integriert ist zudem für alle Pflanzenfans der Botanische Garten, der offeriert absolut nicht nur eine Menge an verschiedenen Pflanzen aus allen Landesteilen und Klimazonen sondern offenbart ebenfalls fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer seit langem vergangenen Zeit. Zusätzlich gibt es für Jung und Alt ein Zoo mit den unterschiedlichsten Tierarten. Zu den außergewöhnlichsten Highlights des Tiergarten gehören u. a. das Afrika- und Giraffenhaus und die Löwen- sowie die Karakaanlage.

Jeder der an den Vermächtnis der Auferweckung begeistert ist gelangt um einen Besuch der Brühlsche Terrasse sowie der Festung Elbflorenz nicht herum. Wer Dresden aus einem anderen Blickwinkel sehen will, wird von der unterirdischen Festung magisch angezogen. In der Festung steckt die älteste bislang erhaltene Gesteinbrücke, sowie das letzte noch erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In der Grotte entdeckt jeder u. a. noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge und Buchners Kasematte. Von außen besticht die Brühlsche Veranda in dem barocken Glanzlicht. Danach steht ein Besuch im Museum in dem Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik offenbart. Es inkludiert sowohl die Sammlung Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.

Alle die gern ein einzigartiges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum absolut richtig, an diesem Ort können die Besucher den Menschen, seinen Corpus und seine Gesundheit mit Hilfe von Ausstellungsstücken, zahlreichen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Ein guter Abschluss nach einem Besuch in der Elbflorenz ist das Panometer ein richtiger Höhepunkt. Von der fünfzehn meter hohen Plattform aus hat man einen 360°-Rundblicküber die architektonische Herrlichkeit von der Elbflorenz und hat alles unmittelbar im Blick.

Jeder der es ein wenig ruhiger mag ist in dem Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die gewaltige Schlossanlage mit Grünanlage lädt zu einem Spaziergang ein und überzeugt nicht nur mit seiner Erscheinung, stattdessen offeriert er auch verschiedene botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre alten Kamellen, die in ihrem betretbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Darüber hinaus gedeihen und entwickeln sich im Palmenhaus in erster Linie australische sowie südafrikanische Pflanzen. Jeder der gerne ein wenig was über die Geschichte des Schlosses sowie über das leben am Hof und seiner Bewohner wissen möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Eines der wichtigsten Symbole Elbflorenz befindet sich auf dem Neustädter Markt, ein in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild des sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige dieser ist ausgerichtet nach Osten, dass er auf sein Königtum die Republik Polen zureitet.

Die Geschichtliche Kernstadt in Dresden verzaubert am linken Elbufer mit ihren Häusern aus Renaissance, Barock und 19. Jahrhundert und ihren vielen Attraktionen. Die Semperoper, das wahrscheinlich bekannteste Opernhaus Deutschlands, strahlt mit seiner Außenfassade aus Natursandgestein sowie dem Stil der Neo-Renaissance mit barocken Elementen wodurch die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern Europas zählt.

Eine andere Sehenswürdigkeit ist Pfunds Molkerei, der wohl tollste Milchladen weitläufig. In diesem Fall werden nicht bloß Käseprodukte aus Rohmilch angeboten, stattdessen gibt es auch Verkostungen von Käse für alle Gäste. Dadurch wird die Käserei zu einem echten Highlight.

Die Kathedrale ist sowohl …. als auch die gewaltigste Kirche Sachsens wie auch der neuste Barockbau. Auf ihrer Balustrade schmücken 78 Figuren aus Stein, in der Grabkammer befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Adliger wie auch die Pumpe von August dem Starken. Ein zusätzliches Touristenhighlight ist das Residenzschloss, es ist eins der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Von dem Hausmannsturm aus, der das komplette Areal überragt bietet den wundervollen Überblick über die gesamte Altstadt. Von außen beeindruckt das Bauwerk im Stil der Neorenaissance, im riesigen Schlosshof im Baustil der Renaissance. Eine nach historischen Leitbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen und zu der Türkischen Cammer, die zahlreiche Kleinodien zeigt. Die Wände vom Stahlhofe ziert ein 102m langer Fürstenzug, der ist das größte Porzellanbild der Erde und stellt die Historie vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

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