Torten Hamburg

Kuchen, welche leidenschaftlich gebacken werden & überaus vorzüglich sind, findet einer sind selten, dafür muss man lange Detektiv spielen. Etliche Bäckereien fertigen mittlerweile nämlich nicht mehr selber, sondern gehören zu einer Industriekette, werden von großen Bäckerfabriken bestückt und lassen die tiefgefrorenen Torten einfach auftauen. Nicht so die traditionelle Konditorei Boyens in Hamburg.

Verschiedene Regionen haben verschiedene Backwerke. Eine bekannte Torte aus Österreich ist bspw. die Sachertorte. Sie wurde schon in dem Wiener Kochbuch von Gartler Hickmann Mitte des 18. Jahrhunderts erwähnt. Diese ist eine Schokoladentorte mit Marmelade und Schokoladenglasur. Die Wiener Sachertorte nennt sich in Bayern die Prinzregententorte. Jene besteht aus acht sehr dünnen Biskuitböden & Schokoladenbuttercreme ebenso wie – Schokoguss. Zu den populärsten Torten in Deutschland gehört übrigens die Schwarzwälder Kirschtorte, welche sich seit dem 20. Jahren im ganzen Land verbreitet hat. Torten Hamburg

Normalerweise werden Kuchen in runder Form (im Regelfall mit dem Diameter von 20 bis 30 cm) produziert. Für bestimmte Tortenzubereitungen sowie in der gewerblichen Anfertigung werden auch eckige Formen benutzt – diese einzelnen Portionen werden folglich zumeist mit Sahneschnitten oder so bezeichnet. Die im italienischen Raum weit verbreiteten kuppelförmigen Kuchen sind momentan auch im deutschen Raum und in Österreich aufzufinden. Zeitgleich haben sich in den letzten Jahren zusätzlich diverse kreative Formen gefestigt (Sternform etc.), welche allerdings größtenteils in der häuslichen Herstellung zu finden sind.

Während Brot und Semmel von Bäckern hergstellt werden, haben Bäcker von süßlichen Backwaren wie zum Beispiel Torten einen eigenen Berufsstand, den Feinbäcker. Er stellt genau genommen nicht ausschließlich Kuchen her, sondern zudem unterschiedliche Nachspeisen, wie zum Beispiel die köstlichen französischen Petit Fours.
Eine Zubereitung von Torten ist normalerweise recht aufwendig & jene Erzeugung erfordert vielmehr Kenntnisse als die Zubereitung von einem einfachen Kuchen . Deshalb gibt es Torten häufig bei einmaligen Anlässen – ein prägendes Beispiel stellt die Hochzeitstorte dar.

Nicht grundlos entbehrt jemand, welcher auf Diät ist, bewusst auf Backwaren. In ihnen befindet sich viel Schmand & Buttercreme.Aufgrund der Zutaten gelten Kuchen wie Konditorwaren für einzigartige Anlässe.

Sind Torten inzwischen mit süßer Konditorbackware gekoppelt, titulierte diese Bezeichnung vor vielen Jahren herzhaft gefüllte Pasteten. Um 1700 wurde ein Kuchen als etwas Gebackenes tituliert, das in der Pfanne zubereitet & danach im Ofen gebacken wird. Noch Ende des 19. Jahrhunderts konnte im Wiener Appetit-Lexikon gelesen werden, dass die Marine-Torte, eine zur damaligen Zeit weit verbreitete Mahlzeit, die Form von einem Segelschiff aufwies und mit Klößchen bestehend aus Pilzen, Austern, Krebsen und überdies geschmortem Hecht befüllt war.

Gleichzeitig entstand aber zudem die zuckersüße Torte, wie diese mittlerweile gängig ist. Zu den historischsten Torten zählen die Mandel Torte sowie die Linzer Torte. Die ältesten Rezepte für Cremetorten reichen sogar zurück bis in das 17. Jahrhunderts. Dennoch entwickelten sich die Creme- und Sahnetorten, die heute zubereitet werden, erst in dem 19. und Zwangzigsten Jahrhundert. Das liegt zudem mit der technischen Innovation, weil bevor es Elektrik und vor allem elektrische Küchengeräte gab, wurde Sahne anhand von einem Schneebesen steifgeschlagen. Dies war nicht nur mühselig, sondern zudem sehr langwierig. So verwenden Konditoreien aus Deutschland bloß seit dem Ende des 19. Säkulums Buttercreme.

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